Musigheft
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Datenschutz

Stand: Oktober 2026

Diese Erklärung beschreibt, welche Daten beim Besuch dieser Website und bei der Nutzung des Kontaktformulars verarbeitet werden — und weiter unten, welche Daten in der Musigheft-App für eingeloggte Lehrpersonen, Schüler:innen und Eltern anfallen.

Verantwortlich für diese Website

Kilian Jenny
Luzern
Schweiz
Kontakt: über das Kontaktformular auf der Startseite (E-Mail: info(at)musigheft.ch)

Ein Datenschutzberater ist nicht bestellt — für dieses Angebot besteht dazu keine gesetzliche Pflicht. Anfragen zum Datenschutz richtest du an die oben genannte Kontaktadresse.

Kontaktformular

Wenn du das Kontaktformular nutzt, verarbeiten wir die von dir angegebenen Daten — Instrument oder Fach, Name, E-Mail-Adresse, Handynummer (falls angegeben) und Nachricht — ausschliesslich, um deine Anfrage zu bearbeiten, dir zu antworten und, wenn du das möchtest, dein Studio einzurichten. Grundlage ist die Bearbeitung auf deine Veranlassung hin und unser Interesse an der Beantwortung von Anfragen. Die Angaben werden uns per E-Mail zugestellt und zusammen mit deiner IP-Adresse protokolliert; die IP dient allein dazu, Missbrauch des Formulars als Mail-Schleuder zu bremsen. Wir geben die Angaben nicht an Dritte weiter. Das Protokoll wird nach drei Monaten gelöscht; die per E-Mail zugestellte Nachricht löschen wir, sobald die Anfrage erledigt ist, spätestens nach zwölf Monaten.

Server-Protokolle

Beim Aufruf der Website speichert der Hosting-Server automatisch technische Zugriffsdaten (z. B. IP-Adresse, Datum und Uhrzeit, abgerufene Seite, Browsertyp). Zweck ist der sichere, stabile Betrieb und die Abwehr von Angriffen; Grundlage ist unser Interesse an einem funktionsfähigen, sicheren Angebot. Diese Protokolle werden nicht mit anderen Daten zusammengeführt und vom Hosting-Partner nur kurzzeitig vorgehalten.

Cookies und Reichweitenmessung

Diese Startseite setzt keine Cookies, bindet keine externen Analyse- oder Tracking-Dienste ein (etwa Google Analytics) und führt keine eigene Zugriffsstatistik. Es werden keine Schriften, Skripte oder Bilder von fremden Servern nachgeladen — alles liegt auf unserem eigenen Server. Ein Cookie kommt erst mit der Anmeldung in der App ins Spiel (siehe unten).

Empfänger und Auftragsbearbeiter

Wir geben Daten nicht zu Werbezwecken weiter und verkaufen keine Daten. Eingebunden sind die folgenden Dienstleister, die Daten in unserem Auftrag und nach unseren Weisungen bearbeiten:

Keine Übermittlung ins Ausland: Alle eingesetzten Dienstleister haben ihren Sitz in der Schweiz, und die Bearbeitung findet in der Schweiz statt. Das gilt für den Betrieb, den SMS- und E-Mail-Versand ebenso wie für die Aufbewahrung der Sicherungskopien. Für Kartenausschnitte fragt die App beim Bundesamt für Landestopografie swisstopo an. Dein Browser fragt dort direkt; übermittelt werden dabei die gesuchte Adresse und, wie bei jedem Abruf im Internet, die IP-Adresse deines Geräts. Sonst lädt die App nichts von fremden Servern: die Portraits der Komponist:innen im Repertoire kamen bis zum 18.09.2026 von Wikimedia in den USA und liegen seither bei uns (Bildnachweis). Zwei Wege führen trotzdem ins Ausland, und beide entscheidest du selbst: Wohin eine E-Mail geht, bestimmt das Postfach des Empfängers. Und wer das Kalender-Abo bei Google, Apple oder Microsoft einträgt, lässt die Termine samt Inhalt von dort abholen (siehe „Kalender abonnieren").

Die Musigheft-App (für eingeloggte Nutzer:innen)

Wer eingeloggt ist, nutzt die App für den Instrumentalunterricht — als Lehrperson, als Schüler:in oder als Elternteil. Verantwortlich für die Daten der Schüler:innen und ihrer Familien ist die jeweilige Lehrperson, die den Zugang eingerichtet hat; Musigheft stellt die Technik bereit und bearbeitet die Daten in ihrem Auftrag. Jede Lehrperson arbeitet in einem eigenen, abgetrennten Bereich, auf den andere Lehrpersonen keinen Zugriff haben.

Welche Daten bearbeitet werden

Zum Absenzgrund: Wer eine Stunde absagt, gibt einen kurzen Grund an, meistens ein Wort wie „Ferien", „Konzert" oder „Krank". Sagt eine Familie ab, ist die Angabe nötig; die Lehrperson selbst kann das Feld leer lassen. Steht dort eine Angabe zur Gesundheit, behandeln wir sie als besonders schützenswert im Sinn von Art. 5 lit. c DSG: sichtbar bleibt sie nur im eigenen Bereich.

Rechtsgrundlagen: Stamm-, Unterrichts- und Administrativdaten werden zur Durchführung des Unterrichts bearbeitet sowie gestützt auf das berechtigte Interesse der Lehrperson an einer geordneten Organisation des Unterrichts. Das Profilfoto beruht auf Einwilligung und kann jederzeit entfernt werden. Die technischen Daten dienen dem sicheren Betrieb (berechtigtes Interesse).

Daten von Kindern und Jugendlichen

Ein grosser Teil der Schüler:innen ist minderjährig. Der Zugang wird nie selbständig eröffnet, sondern immer durch die Lehrperson eingerichtet, die dafür sorgt, dass die Erziehungsberechtigten Bescheid wissen. Rechtlich stützt sich die Bearbeitung auf das Unterrichtsverhältnis. Bei jüngeren Kindern können die Eltern den Zugang stellvertretend führen. Einwilligungen zu Anlässen und Vorspielen holt die App bei Minderjährigen ausdrücklich über die Eltern ein. Über die eigenen Daten verfügt, wer urteilsfähig ist (Art. 19c ZGB); das ist nicht an ein festes Alter gebunden und bei Jugendlichen in der Regel deutlich vor der Volljährigkeit der Fall. Beim Chat zwischen Kind und Lehrperson lässt sich darum einstellen, ob die Eltern mitlesen. Bei Kindern ohne eigenen Zugang lesen sie immer mit; dort sind sie der einzige Weg zur Lehrperson. Wird eine Schülerin oder ein Schüler in der App als erwachsen geführt, endet der elterliche Zugriff auf Chat und Finanzdaten. Das geschieht nicht automatisch am Geburtstag: die Lehrperson setzt den Schalter.

Wir betreiben keine Werbung, erstellen keine Persönlichkeitsprofile und vergleichen Kinder nicht miteinander — es gibt keine Ranglisten. Beim Üben wird ausschliesslich ausgewertet, was die Schülerin oder der Schüler selbst einträgt: der Vermerk „heute geübt“ und, wenn gewünscht, eine Dauer dazu. Die App zählt daraus Übe-Tage zusammen — diese Woche, diesen Monat, wie viele Tage hintereinander, an welchen Wochentagen, und wann zuletzt.

Diese Zusammenstellung dient drei Zwecken: Die Schülerin oder der Schüler sieht den eigenen Verlauf als Rückmeldung. Die Lehrperson sieht ihn ebenfalls — im Profil des Kindes und in der Schüler:innenliste — um den Unterricht darauf einzustellen. Und daraus entstehen Auszeichnungen nach Regeln, die die Lehrperson festlegt: Manche verleiht die App von selbst, sobald eine Schwelle erreicht ist, andere erst auf ihren Klick. Gezählt werden dabei Tage, nicht Stunden am Instrument: Die App weiss nur, was eingetragen wurde. Wer nichts einträgt, erscheint als „noch nichts erfasst“ — das ist keine Aussage darüber, ob geübt wurde.

Griffspiel: Das Griffspiel hört über das Mikrofon zu; der Ton wird nur auf dem Gerät ausgewertet und nie übertragen. Gespeichert wird nur das Ergebnis einer Runde: wann und wie lange gespielt wurde, Punkte, erreichte Stufe und die Zahl der getroffenen Töne. Daraus entstehen der eigene Rekord und die Medaillen des Spiels; diese sind fest und werden von selbst verliehen, wenn die Lehrperson Auszeichnungen eingeschaltet hat. Wird eine Runde vor dem Ende verlassen, bleibt nur, wann und wie lange gespielt wurde. Die Spielzeit sehen das Kind, seine Eltern und die Lehrperson; sie zählt nicht als Übetag. Im Sicherheits-Protokoll steht pro Kind und Tag ein Eintrag, mit welchem Konto gespielt wurde, und wer das Spiel in einer Stunde ein- oder ausgeschaltet hat.

Rhythmusspiel: Wie das Griffspiel hört das Rhythmusspiel über das Mikrofon zu; der Ton wird nur auf dem Gerät ausgewertet und nie übertragen. Gespeichert wird nur das Ergebnis einer Runde: wann und wie lange gespielt wurde, Punkte, erreichte Stufe, die Zahl der richtig gespielten Takte und die längste Folge sauberer Takte am Stück. Welche Rhythmen nicht gelangen, bleibt auf dem Gerät. Daraus entstehen der eigene Rekord und die Medaillen des Spiels, nach denselben Regeln wie beim Griffspiel. Wird eine Runde vor dem Ende verlassen, bleibt nur, wann und wie lange gespielt wurde. Die Spielzeit sehen das Kind, seine Eltern und die Lehrperson; sie zählt nicht als Übetag. Im Sicherheits-Protokoll steht pro Kind und Tag ein Eintrag, mit welchem Konto gespielt wurde, und wer das Spiel in einer Stunde ein- oder ausgeschaltet hat.

Stimmgerät und Metronom: Das Stimmgerät hört über das Mikrofon zu; der Ton wird nur auf dem Gerät ausgewertet und nie übertragen, auch kein Ergebnis. Tempo, Taktart, Stimmung und Kammerton merkt sich der Browser auf dem Gerät. Zu Musigheft geht davon nichts.

News und Hinweise von Musigheft: Die Lehrperson, die ein Studio führt, liest in der App die News zur Entwicklung von Musigheft und bekommt ab und zu einen Hinweis beim Öffnen. Gespeichert wird dazu, wann sie die News zuletzt geöffnet und wann sie einen Hinweis weggeklickt hat: so ist Neues markiert, und ein Hinweis erscheint nicht zweimal. Wer einen Hinweis wann weggeklickt hat, sieht nur der Betreiber von Musigheft. Schüler:innen, Eltern und Vertretungen betrifft das nicht.

Anmeldung mit Einmal-Code

Die Anmeldung erfolgt ohne Passwort über einen Einmal-Code. Für den SMS-Versand werden Mobilnummer und Code an VADIAN.NET AG / aspSMS (Schweiz) übermittelt — nur Nummer und Code, keine weiteren Daten. Alternativ kann der Code per E-Mail zugestellt werden. Rechtsgrundlage ist die Durchführung des Logins und damit die Erfüllung des Nutzungsverhältnisses.

Wer sieht was

Die Lehrperson sieht die Daten ihrer eigenen Schüler:innen und deren Familien. Schüler:innen sehen ihr eigenes Repertoire, ihre Stunden und Termine. Eltern sehen die Angaben zu ihren eigenen Kindern: Termine, Mitteilungen, Rechnungen und den Chat mit der Lehrperson. Andere Familien sehen sie nur dort, wo die Lehrperson Kinder zusammenführt: In einem Gruppenchat, etwa für ein Ensemble, sehen alle Mitglieder und in der Regel auch ihre Eltern die Namen, Nachrichten und Dateien der anderen, Aufnahmen eingeschlossen. Volljährige Schüler:innen entscheiden selbst; ihre Finanzdaten sind für die Eltern nicht mehr einsehbar. Setzt die Lehrperson eine Vertretung ein, sieht diese für die Dauer ihres Einsatzes die Angaben der Kinder, die sie übernimmt: Name, Stundenplan, Repertoire, die Notizen zur Stunde und die Kontaktangaben der Eltern. Ab ihrem ersten Einsatztag liest sie auch den Chat mit diesen Kindern und ihren Eltern, und in einem Gruppenchat, in dem eines dieser Kinder ist, die Nachrichten aller Mitglieder. Finanzen, Login-Vergabe und die Einstellungen des Studios bleiben ihr verschlossen.

Kalender abonnieren

Die App bietet an, die eigenen Termine als Kalender-Abo in Apple Kalender, Google Kalender oder Outlook einzubinden. Der Link enthält ein langes Geheimnis und funktioniert ohne Anmeldung — wer ihn hat, sieht die Termine. Je nach Auswahl stehen im Abo: Name und Instrument des Kindes, der Ort, der Grund einer Absage im Klartext, das Programm der letzten gehaltenen Stunde, die aktuellen Stücke, die Notiz zum Termin und, sobald eine Vertretung zugeteilt ist, deren Name und Kontaktangaben. Im Abo der Vertretung selbst stehen zusätzlich Telefon und E-Mail der Eltern der Kinder, die sie übernimmt. Wer das Abo bei Google, Apple oder Microsoft einträgt, lässt diese Angaben von dort abholen; sie verlassen damit die Schweiz. Das Abo lässt sich in den Einstellungen jederzeit neu erzeugen, womit der alte Link ungültig wird.

Hosting und Sicherung

App, Dateien und Datenbank laufen bei unserem Hosting-Partner in der Schweiz (Auftragsbearbeiter). Zur Ausfallsicherung werden die Datenbank und die hochgeladenen Dateien regelmässig gesichert und an einem zweiten Ort in der Schweiz aufbewahrt (siehe oben, Empfänger und Auftragsbearbeiter). Die Datenbank-Sicherungen werden nach einem festen Plan durch neuere ersetzt. Bei den Dateisicherungen wird eine Löschung nicht nachvollzogen: eine gelöschte Aufnahme oder ein gelöschtes Foto bleibt in der Sicherung, bis wir sie dort von Hand entfernen. Das ist Absicht, damit ein Fehlgriff nicht beide Kopien auf einmal löscht. Wer möchte, dass eine bestimmte Datei auch aus der Sicherung verschwindet, meldet sich über die Kontaktadresse.

Schutzmassnahmen: Der Zugriff erfolgt verschlüsselt über HTTPS/TLS; der Login läuft passwortlos über Einmal-Codes; wer was sieht, ist über ein Rollen- und Rechtekonzept geregelt; hochgeladene Noten, Aufnahmen und Fotos liegen ausserhalb des öffentlich erreichbaren Verzeichnisses und werden nur nach Prüfung der Berechtigung ausgeliefert; der Zugang zu Server und Sicherungen ist auf wenige Berechtigte beschränkt.

Cookies und lokale Speicherung in der App

Die App setzt ein rein funktionales Sitzungs-Cookie (mh_session, Laufzeit bis ca. 60 Tage), das ausschliesslich dem eingeloggten Zustand dient — kein Tracking. Zusätzlich werden im Browser Einstellungen wie die zuletzt gewählte Ansicht lokal gespeichert.

Zwischenspeicher auf dem Gerät (Nutzung ohne Netz): Damit die App auch ohne oder mit schwacher Verbindung brauchbar bleibt, legt sie Teile ihrer Inhalte im Browser des Geräts ab: die Programmhülle (Gestaltung, Schriften, Symbole), zuletzt besuchte Seiten als Rückfall sowie bereits aufgerufene Noten und Aufnahmen bis zu einer Obergrenze von rund 60 MB. Noten und Aufnahmen liegen dabei getrennt je angemeldeter Person, damit auf einem gemeinsam genutzten Familiengerät niemand die Dateien eines anderen Kindes zu sehen bekommt. Zuletzt besuchte Seiten legt die App ohne diese Trennung ab, damit sie ohne Netz überhaupt etwas anzeigen kann; Seiten, auf denen eine Lehrperson die Ansicht einer Familie öffnet, sind davon ausgenommen. Beim Abmelden werden sowohl die Dateien als auch die abgelegten Seiten entfernt. Nimmt die Lehrperson einem Kind ein Stück weg, entfernt die App dessen Noten und Aufnahmen beim nächsten Öffnen auch ohne Abmelden. Wer ein Gerät teilt, ohne sich abzumelden, entfernt die Ablage über die Browser-Einstellungen (Websitedaten löschen). Es findet keine Auswertung statt — der Zwischenspeicher dient allein der Nutzbarkeit (Rechtsgrundlage: berechtigtes Interesse an einem brauchbaren Betrieb).

Aufbewahrung

Stamm- und Unterrichtsdaten werden gespeichert, solange die Schüler:in bei der Lehrperson angemeldet ist. Wird eine Person entfernt, werden die zugehörigen Daten inklusive Profilfoto gelöscht. Sind für sie Rechnungen gebucht, kann sie nicht gelöscht, sondern nur inaktiv gesetzt werden, weil die Buchhaltung der zehnjährigen Aufbewahrungsfrist unterliegt; in diesem Fall bleiben Name, Rechnungen und Zahlungen bestehen. Das Sicherheits-Protokoll wird nach einem Jahr automatisch bereinigt; Login-Sitzungen laufen nach spätestens ca. 60 Tagen ab. Rechnungsdaten unterliegen der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist von zehn Jahren. In den Datenbank-Sicherungen können bereits gelöschte Daten vorübergehend noch enthalten sein; diese Sicherungen werden laufend bereinigt.

Gäste auf einer öffentlichen Anlass-Seite

Eine Lehrperson kann einen Anlass öffentlich schalten. Die Seite dazu ist ohne Anmeldung erreichbar, ihre Adresse enthält ein langes Geheimnis. Trägst du dich dort ein, speichern wir Name und E-Mail-Adresse; im Sicherheits-Protokoll steht zusätzlich die IP-Adresse des Eintrags. Verantwortlich dafür ist die Lehrperson, die den Anlass führt; sie steht auf der Seite. Die Angaben dienen allein der Gästeliste dieses Anlasses, gehen an niemanden sonst und lösen keine automatische E-Mail aus. Gelöscht werden sie mit dem Anlass. Wer seinen Eintrag vorher entfernt haben möchte, wendet sich an die Lehrperson oder an uns.

Deine Rechte

Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Bearbeitung und auf Datenherausgabe sowie auf Widerruf erteilter Einwilligungen (z. B. für das Profilfoto). Du kannst einer Bearbeitung, die wir auf berechtigte Interessen stützen, jederzeit widersprechen. Automatisierte Einzelentscheidungen mit rechtlicher Wirkung treffen wir nicht. Geht es um Unterrichts- oder Familiendaten in der App, wende dich zuerst an deine Lehrperson, sie ist dafür verantwortlich; du erreichst uns auch über das Kontaktformular. Es gilt das Schweizer Datenschutzgesetz. Aufsichtsbehörde ist der Eidgenössische Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragte (EDÖB), Feldeggweg 1, 3003 Bern.

Änderungen

Entwickelt sich die App weiter, passen wir diese Erklärung an. Es gilt jeweils die hier veröffentlichte Fassung mit dem oben genannten Stand.